Badezimmer renovieren: Fakten und Trends zum Schmunzeln

Badumbau

Wer sein Badezimmer renovieren will, ist im Trend. Der kleinste Raum der Wohnung wandelt sich von der praktischen Nasszelle zur Wohlfühloase. 

Das oft trostlos versteckte Dasein eines Badezimmers als „stillem Örtchen“ ist Geschichte.  Dem Badezimmer kommt immer mehr Bedeutung zu und rückt in den Fokus beim Umbau. Denn es zeigt, wie ernst es den Besitzern mit den Themen Körperpflege und Gesundheit ist.

Alles aus einer Hand

Obwohl das Badezimmer oft der kleinste Raum ist, ist ein Umbau nicht zu unterschätzen. Denn es sind etliche, handwerkliche Eigenschaften von Nöten, um ein Badezimmer auf den neusten Stand zu bringen: Planer, Schreiner, Sanitär, Plattenleger, Elektriker, Heizungsmonteur. Da trifft es sich gut, dass die Schreinerei Perren AG von der Planung über die Bauleitung bis zur schlüsselfertigen Umsetzung alles aus einer Hand anbietet. Ob modern, klassisch, in Verbindung von alt und neu: Wir beraten Sie rundum!

Badezimmer renovieren: für Männer oder Frauen?

Die Männerwelt gibt gern zum Besten, dass Badezimmer eine weibliche Domäne seien. Die Statistik sagt was ganz anderes. Die tägliche Aufenthaltszeit im Badezimmer steigt zwar seit Jahren. Nur ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern kleiner als gedacht. 28 Minuten verbringt eine Frau durchschnittlich pro Tag im Bad. Bei Männern sind dies bloss vier Minuten weniger, nämlich deren 24. Der Mann von heute holt in Sachen Eitelkeit rasch auf. 

Trend zur Grösse beim Badezimmer renovieren

Was an alten Wohnungen sehr oft beanstandet wird: Das Badezimmer sei zu klein und es habe nur eine Nasszelle. Seit Jahren sind deshalb Gäste-WC und grosszügiges Badezimmer in Neubauten der Standard. Mittlerweile wird auch das Elternschlafzimmer mit einem «en suite Bad» ausgestattet. Das wirkt sich auf die Statistik aus. Denn die durchschnittliche Badezimmergrösse hat sich in den letzten Jahren beim Badezimmer renovieren um ein Drittel von sechs auf acht Quadratmeter erhöht.

Badezimmer umbauen liegt im Trend

Grössere Badezimmer werden zusätzlich durch den Trend angeheizt, dass diese zu wahren Wellnessoasen werden. Um 21 Prozent haben solche privaten Wellnessbereiche allein seit 2014 zugenommen. Immer öfter werden Badezimmmer renoviert – auch ein Resultat des ständig wachsenden Körperbewusstseins, um nicht zu schreiben Körperkults, der Menschen in westlichen Kulturen.

Ausser Gold machen wir alles

Badezimmer renovieren mit der Schreinerei Perren AG heisst, dem Bedürfnis nach Design, Qualität und Wohlfühlen vollumfänglich nachzukommen. Es sein denn, man wünscht sich vor lauter Badezimmerbegeisterung ein exzessives, stilles Örtchen.

Dafür muss man aber schon fast ins Museum, wie die aus purem Gold bestehende und voll funktionsfähige WC-Schüssel des amerikanischen Künstlers Maurizio Cattelan, zeigt, die 2017 im New Yorker Guggenheim-Museum zu sehen und auch zu benutzen war.

Oder darf’s noch etwas mehr sein: Dann muss man sich schon ein Beispiel am vermutlich teuersten Badezimmer der Welt nehmen. Dieses steht in Singapur, kostet je nach Goldkurs rund 30 Millionen Dollar und besteht… aus zwei Tonnen reinem Gold. Wir bleiben bei den herkömmlichen Materialien. Setzen diese aber nicht weniger gekonnt ins Szene!

Links mit Infos zum Thema

 

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Chalet umbauen: «Dieser Handwerkskunst können wir vertrauen!»

Wohnungsumbau im Goms

 

Chalet kaufen, Urlaub darin machen und dann merken: «Hmm, das muss besser werden!» Das Ist die Vorgeschichte einer Familie aus Holland, die ein Chalet in Bellwald gekauft hatte. Wie sie den Wandel vom veralteten Häuschen zum neuen Schmuckstück erlebte, schildern die Besitzer Jeannine und  Michel aus Holland im Interview.

Was waren die Hauptziele, die Sie mit dem Chaletumbau in Bellwald verfolgten?

In erster Linie musste mehr Platz her mit einer direkten Verbindung von Unter- und Obergeschoss. Durch die Verlegung der Schlafräume ins Untergeschoss entstand auch mehr Privatsphäre. Wärmedämmung, Modernisierung von Badezimmer und Küche, zusätzliche Fenster, um die Aussicht zu geniessen, etwas Luxus und ein neues Wohngefühl waren weitere Ziele beim Umbau.

Was war der Grund, einen einheimischen Schreiner mit dem Umbau zu beauftragen?

Wir wollten die lokale Wirtschaft unterstützen. Wichtig war uns auch, einen Schreiner mit dem Umbau zu beauftragen, der die traditionellen Materialien der Region, den Baustil des Tales und die Bevölkerung vor Ort bestens kennt. Denn wir wollten, dass der Stil des Chalets ins Goms passt.

Wie sind Sie ausgerechnet auf die Perren AG aufmerksam geworden?

Wir hatten drei Firmen angefragt, um uns Ideen und kreative Lösungen aufzuzeigen. Mit der Perren AG hatten wir direkt die beste Verbindung. Reinhard hatte gute Ideen, war kreativ und brachte sehr viel Enthusiasmus für das Projekt auf.

Stammen die Ideen für den Umbau von Ihnen selbst oder liessen Sie sich vor allem von den Ideen des Schreiners überzeugen?

Natürlich hatten wir selbst Wünsche und Ideen. Reinhards Pläne und Vorstellungen ergänzten sich nicht nur bestens mit dem Stil, der uns vorschwebte. Er brachte Ideen ins Spiel, an die wir gar nicht gedacht hatten oder die wir nicht für möglich hielten. Wir haben miterlebt, wie seine Ideen entstanden und wir wurden von seinem Enthusiasmus gepackt. Wir wussten sofort: Dieser Handwerkskunst können wir vertrauen!

Wie war die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der Schreinerei Perren AG?

Fabelhaft! Die Kommunikation war gut und transparent. Wir erhielten in Holland regelmässig Infos über Skype und Email. Reinhard hat uns von wichtigen Momenten beim Umbau sogar Videos geschickt. Das Video über den Hubschraubereinsatz ist bei Familie und Freunden noch immer ein Hit!

Wie sind Sie mit der Umsetzung des Umbaus bezüglich Qualität, Termine und Kosten zufrieden?

Während des Umbaus haben wir immer wieder neue, zusätzliche Ideen umgesetzt und der Umfang der Renovation wurde grösser als gedacht. Das heisst, dass die Kosten am Schluss höher waren. Gleichzeitig wurden aber unsere hohen Erwartungen an den Umbau klar übertroffen. Wir hätte es uns nie träumen lassen, dass es so schön werden würde. Trotz dem relativ kleinen Raum bietet das Chalet jetzt mehr Platz, ist komfortabel, ruhig und bildet architektonisch eine Einheit. Alles ist praktisch und effizient angeordnet.

Würden Sie die Perren AG ihren Freunden weiterempfehlen?

Absolut! Das haben wir auch schon gemacht. Und wenn wir für unser Chalet wieder mal Ideen und Wünsche haben, kommen wir gerne zur Perren AG zurück. Denn nicht nur die Chefs haben uns überzeugt. Dahinter steckt ein wunderbares Team mit sehr viel Einsatz, handwerklichem Wissen und Geduld. Das Team hat den Umbau sehr gut hinbekommen, vor allem auch, wenn man in Betracht zieht, dass das Chalet sehr schwer erreichbar war. Unsere grosse Anerkennung gehört dem gesamten Team!

Hier gibt es mehr Infos dazu!

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Chalet umbauen in Bellwald: Kleinod statt Alltag

Wohnungsumbau im Goms

Ziemlich niedrig, wenig Licht, verwinkelt und Wärmedämmung ein Fremdwort: So präsentieren sich viele Ferienchalets aus den 70ern und 80ern. Das muss nicht so bleiben, wie der Umbau eines Chalets in Bellwald durch die Perren AG unter Beweis stellt.

 

«Luft zum Atmen und Fläche zum Wohnen schaffen», so lauteten die Anforderungen der Bauherren an den Umbau ihres Chalets in Bellwald, das seit zwei Jahren im Familienbesitz war und «etwas» mehr als einen neuen Anstrich benötigte. Gesagt, getan! Unter der Führung der Schreinerei Perren AG vollzog sich der Umbau des Chalets auf zwei Etagen inklusive Planung und Umsetzung innert zehn Monaten – und das, obwohl das Chalet mit Fahrzeugen nicht zugänglich war.

Chalet umbauen mit gutem Auge

Dabei waren der Einbau neuer Fenster und Türen und die Dämmung aller Wände und Decken inklusive Dachschräge nur der Anfang. Der gesamte Innenraum des Obergeschosses wurde bis unter die Dachbalken geöffnet und ausgeräumt und ein Durchbruch des Bodens schaffte dank einer massgefertigten Holztreppe eine direkte Verbindung zum Erdgeschoss. So entstand aus zwei kleinen Wohneinheiten eine stattliche Maisonette.

Der Wohn-Essraum reichte jetzt bis unter das Dach und gab Raum für eine moderne Küche, die auch farbliche Akzente schaffen konnte. Der Raum unter dem Dach wurde zusätzlich als Galerie zugänglich gemacht. Die Möbel wurden in Fichte und Eiche auf Mass gefertigte und verleihen dem Chalet zusätzliche Wertigkeit und ein hohes Mass an Wohnkomfort.

Chaletumbau mit top Wohnqualität

So entstand aus einem alltäglichen Chalet, von denen es in der Schweiz Tausende gibt,, ein wahres Kleinod, das Individualität, Design, hohe Qualität und termingerechte Ausführung an bautechnisch schwieriger Lage perfekt vereint. Hier vereint sich jetzt die herrliche Aussicht mit dem hohen Mass an Wohnqualität!

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